Freunde gegen Gewalt e.V.
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Freunde gegen Gewalt e.V.
Hofer Staße 47
09353 Oberlungwitz

Kontakt

§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr
  1. Der Verein führt den Namen Förderverein Freunde gegen Gewalt e.V. - im Folgenden "Verein" genannt.
  2. Der Verein hat seinen Sitz in 09353 Oberlungwitz, Hofer Straße 47 und ist beim Amtsgericht Hohenstein-Ernstthal ins Vereinsregister eingetragen.
  3. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.
§ 2 Zweckbestimmung
  1. Zweck des Vereins ist die ideelle und finanzielle Förderung des Vereins FREUNDE GEGEN GEWALT e.V.
    - friedliches Miteinander, "Leben ohne Gewalt",
    - Durchführung von Konzerten - Gelder für den Verein,
    - eventuelle Unterstützung anderer Vereine und Einrichtungen, - Diskussionsrunden, Vorträge, Kurse und Spiele zum Thema Gewalt, - Bastelnachmittage für Kinder und Jugendliche je nach Motto und Jahreszeit, - Ausstattung von Kinderfesten mit sog. "Sinnes-Parcours" zur Schulung der Geschicklichkeit von Kindern und Jugendlichen,
    - Tag der offenen Tür in den Vereinsräumen,
    - Vereinsarbeit und
    -

    Ankämpfen gegen Gewalt jeglicher Art und Weise.
  2. Bereitstellung von Sachmitteln und Zuwendungen für steuerbegünstigte Zwecke der begünstigten Körperschaft und ideelle sowie bei Bedarf materielle Unterstützung zur Erfüllung der steuerbegünstigten Zwecke auf dem Gebiet der Durchführung der Vereinsarbeit im Bereich Konzerte und Jugendarbeiten.
  3. Für die Erfüllung dieser satzungsmäßigen Zwecke sollen geeignete Mittel durch Beiträge/Umlagen, Spenden, Zuschüsse und sonstige Zuwendungen eingesetzt werden.
  4. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne das Abschnittes "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung in der jeweils gültigen Fassung.
  5. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
  6. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder des Vereins erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
  7. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
§ 3 Mitgliedschaft
  1. Der Verein besteht aus - aktiven Mitgliedern, - fördernden Mitgliedern und - Ehrenmitgliedern.
  2. Aktive Mitglieder sind die im Verein direkt mitarbeitenden Mitglieder, fördernde Mitglieder sind Mitglieder, die zwar nicht aktiv innerhalb des Vereins tätig sind, jedoch die Ziele und auch den Zweck des Vereins in geeigneter Weise fördern und unterstützen.
  3. Zum Ehrenmitglied werden Mitglieder ernannt, die sich in besonderer Weise um den Verein verdient gemacht haben. Hierfür ist ein Beschluss des Vorstandes erforderlich.
  4. Ehrenmitglieder sind von der Beitragszahlung befreit, sie haben jedoch die gleichen Rechte und Pflichten wie ordentliche Mitglieder und können insbesondere an sämtlichen Veranstaltungen, Versammlungen und Sitzungen teilnehmen.
  5. Ordentliches Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person werden.
  6. Der Antrag muss in schriftlicher Form gegenüber dem Vorstand gestellt werden, dabei muss der Antrag den vollständigen Namen, die genaue Anschrift gemäß Personalausweis beinhalten. Über diesen schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand.
  7. Minderjährige Mitglieder benötigen das schriftliche Einverständnis ihrer gesetzlichen Vertreter.
  8. Antragsablehnungen sind durch den Vorstand ohne Grundmitteilungspflicht möglich.
  9. Die Mitgliedsdauer beträgt mindestens 12 Monate ab dem Ersten des Monats nach Antragsstellung.
  10. Ohne schriftliche Austrittserklärung beginnt eine automatische weiterführende Mitgliedschaft um weiter sechs Monate.
  11. Die Kündigung beträgt acht Wochen zum nächsten Ersten des Monats.
  12. Durch einen Mehrheitsbeschluss aller Vorstandmitglieder kann ein Mitglied vom Verein ausgeschlossen werden. Dem Mitglied ist unter Fristsetzung von 2 Wochen Gelegenheit zu geben, sich zu den erhobenen Vorwürfen zu äußern. Der Ausschluss erfolgt bei
    - Verletzung der Vereinsordnung
    - Verletzung der Satzung und des Satzungszweckes
    - rückständigen Beiträgen
    - Vereinsinteressen.
  13. Die Mitgliederschaft endet durch freiwilligen Austritt, Ausschluss, Tod des Mitgliedes oder Verlust der Rechtsfähigkeit bei juristischen Personen.
  14. Bei Beendigung der Mitgliedschaft, gleich aus welchen Grund, erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedsverhältnis. Eine Rückgewähr von Beiträgen, Spenden oder sonstigen Unterstützungsleistungen ist grundsätzlich ausgeschlossen. Der Anspruch des Vereins auf rückständige Beitragsforderungen bleibt hiervon unberührt.
§ 4 Rechte und Pflichten der Mitglieder
  1. Alle Mitglieder sind berechtigt, an der Verwirklichung des Satzungszweckes im Rahmen des Ihnen zugewiesenen Aufgabenbereiches aktiv mitzuwirken.
  2. Die Mitglieder sind berechtigt, an allen angebotenen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.
  3. Die Mitglieder haben das Recht, gegenüber dem Vorstand und der Mitgliederversammlung Anträge zu stellen. In der Mitgliederversammlung kann das Stimmenrecht nur persönlich ausgeübt werden.
  4. Die Mitglieder haben im Rahmen ihrer Betätigung im Verein die vom Vorstand erlassenen Beitrags-, Haus- und sonstige Ordnung zu beachten.
  5. Die Mitglieder sind verpflichtet, den Verein und den Vereinszweck- auch in der Öffentlichkeit - in ordnungsgemäßer Weise zu unterstützen.
§ 5 Mitgliedsbeiträge

Für die Höhe der jährlichen Mitgliedsbeiträge, Förderbeiträge,
Aufnahmegebühren und Umlagen ist die jeweils gültige Beitragsordnung maßgebend, die von der Mitgliederversammlung beschlossen wird. Der Mitgliedsbeitrag kann nach Absprache in einer Summe,
Vierteljährlich, Halbjährlich oder Monatlich gezahlt werden.

§ 6 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind:
- 1. die Mitgliederversammlung und
- 2. der Vorstand.

§ 7 Mitgliederversammlung
  1. Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung, sie hat insbesondere folgende Aufgaben;
    - Jahresberichte entgegenzunehmen und zu beraten,
    - Rechnungslegung für das abgelaufene Geschäftsjahr,
    - Entlastung des Vorstandes,
    - ( im Wahljahr) Wahl des Vorstandes,
    - der Satzung, Änderung der Satzung so wie der Auflösung des Vereins zuzustimmen.
  2. Eine ordentliche Mitgliederversammlung wird vom Vorstand des Vereins nach Bedarf, mindestens aber einmal im Geschäftsjahr, nach Möglichkeit im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres, eingebunden. Die Einladung erfolgt 14 Tage vorher schriftlich durch den Vorstand mit Bekanntgabe der vorläufig festgesetzten Tagesordnung an die dem Verein zuletzt bekannten Mitgliederadresse.
  3. Die Tagesordnung der ordentlichen Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Punkte zu umfassen;
    - Bericht des Vorstandes,
    - Entlastung des Vorstandes,
    - Wahl des Vorstandes,
    - Genehmigung des vom Vorstand vorzulegenden Haushaltsvorschlages für das laufende Geschäftsjahr,
    - Festsetzung der Beiträge/Umlagen für das laufende Geschäftsjahres bzw. zur Verabschiedung von Beitragsordnungen,
    - Beschlussfassungen über vorliegende Anträge.
  4. Anträge der Mitgliederversammlung zur Tagesordnung sind spätestens zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung einzureichen. Nachträglich eingereicht Tagesordnungspunkte müssen bis 2 Tage vor der Versammlung mitgeteilt werden.
  5. Anträge der Mitgliederversammlung werden in einem Protokoll innerhalb von zwei Wochen niedergelegt und von einem Vorstandsmitglied unterschreiben. Das Protokoll kann jedes Mitglied einsehen.
  6. Beschlüsse in der Mitgliederversammlung sind mit einfacher Mehrheit der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder zu fassen. Stimmenenthaltungen werden nicht mitgezählt. Bei Stimmengleichheit ist ein Antrag abgelehnt, Einberufene Mitgliederversammlungen sind grundsätzlich ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
  7. In der Mitgliederversammlung hat jedes ordentliche Mitglied eine Stimme. Zur Ausübung des Stimmenrechts kann nur ein anderes ordentliches Mitglied schriftlich (per Brief, Telefax oder E-Mail) bevollmächtigt werden. Die Bevollmächtigung ist für jede Mitgliederversammlung gesondert zu erteilen. Ein Mitglied darf jedoch nicht mehr als drei fremde Stimmen vertreten.
§ 8 Außerordentliche Mitgliederversammlung

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist vom Vorstand unverzüglich einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn ein Zehntel ordentlicher Mitglieder dies schriftlich (per Brief, Telefax oder E-Mail) unter Angabe des Zwecks und der Gründe beantragt.

§ 9 Vorstand
  1. Der Vorstand des Vereins setzt sich wie folgt zusammen:
    - Vorsitzender,
    - stellvertretender Vorsitzender,
    - Medien, Schriftführung
    - Kassenwart,
    sie werden von den Mitgliedern für die Dauer von einem Jahr gewählt. Die unbegrenzte Wiederwahl ist zulässig. Nach Fristablauf bleiben die Vorstandmitglieder bis zum Antritt der Nachfolger im Amt.
  2. Der Vorstand leitet verantwortlich die Vereinsarbeit und kann Aufgaben an Vereinsmitglieder verteilen.
  3. Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind Vorsitzender, stellvertretender Vorsitzender, Medien, Schriftführer, Kassenwart ist Vereinskassierer. Je zwei Vorstandsmitglieder vertreten den Verein gemeinsam gerichtlich und außergerichtlich.
  4. Der Vorstand entscheidet in Vorstandssitzungen Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der Anwesenden. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.
  5. Der Vorstand entscheidet über die Ernennung von Ehrenmitgliedern.
  6. Bei andauernder Verhinderung eines Vorstandmitgliedes übernehmen zunächst die übrigen Vorstandsmitglieder kommissarisch dessen Aufgaben bis zur nächsten Mitgliederversammlung.
  7. Sitzungen des Vorstandes werden vom Vorsitzenden einberufen und sind nicht öffentlich.
  8. Über Vorstandssitzungen sind Protokolle zu fertigen.
§ 10 Auflösung des Vereins
  1. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder Wegfall seines bisherigen gemeinnützigen Zweckes kommt das Vereinsvermögen des Vereins nach Beschluss eines steuerbegünstigten Einrichtung zu gute.
  2. Als Liquidation werden die im Amt befindlichen vertretungsberechtigten Vorstandmitglieder bestimmt, soweit die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt.
  3. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechen, wenn der Verein aus einem anderen Grunde aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.
  4. Änderungen des Vereinszweckes oder der Satzung so wie Beschlüsse über die Auflösung des Vereins bedürfen einer Mehrheit von ³/4 der in der Mitgliederversammlung erschienen Mitglieder.
§ 11 Erfüllungsort, Gerichtsstand
  1. Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Hohenstein-Ernstthal.
  2. Vorstehender Satzungsinhalt wurde von der Gründungsversammlung am 30.März 2007 beschlossen. Satzungsänderung nach Vorstandsneuwahlen am 18.04.2008.
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By Freunde gegen Gewalt e.V. - 2007/2017

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